„Wilkommenskultur“ heißt dezentrales Zusammenleben mit Geflüchteten statt Unterbringung in Massenlager LEA und BEA

Der Gemeinderat behandelt an diesem Dienstag die Themen „Flüchtlingssituation“ und „Flüchtlingsunterbringung“. Wer glaubt, Freiburg als „offene Stadt“ würde sich angesichts einer steigenden Zahl rassistischer Übergriffe um eine Entdramatisierung bemühen und sich eindeutig auf die Seite derer stellen, die vor Krieg, Verfolgung, Diskriminierung und Elend fliehen müssen, die oder der irrt. (Flugblatt als .pdf) Weiterlesen

Gegen jede diskriminierende Sonderbehandlung von Personengruppen Gegen die „Unterbringung“ von Geflüchteten in Sammellagern Für die dauerhafte Aufnahme von Geflüchteten!

In Freiburg soll eine, vom Land finanzierte, so genannte Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) eingerichtet werden. Schon zuvor wird in Freiburg eine sogenannte BEA, eine „bedarfsorientierte Erstaufnahmeeinrichtung“, entstehen. Freiburg wird ab diesen Zeitpunkt nicht mehr für die sogenannte „Anschlussunterbringung“ von Geflüchteten zuständig sein. Das vermeintlich “multikulturelle” und “weltoffene” Freiburg entzieht sich damit der Verantwortung, Geflüchtete dauerhaft aufzunehmen. Auch etwaige Illusionen, in Freiburg könnte eine LEA schöner sein als anderswo, sollten längst zerstreut sein. So wurde z.B. die geplante Belegungsdichte von maximal 1000 auf voraussichtlich 1300 Personen erhöht.
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